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Lange nichts neues.. -Saisonplanung 2019

Nach einer längeren Zeit ohne News habe ich jetzt mal wieder ein kurzes Update.
Zum Einen findet Ihr die ersten Termine für 2019 von mir und zum Anderen war ich mal wieder etwas sportlicher als im allgemeinen Alltag, denn

& so war ich zum Grundlagentraining erneut auf Fuerteventura.
Es war eine Woche mit dem Fokus auf langen ruhigen Radausfahrten. So dass sich meine Beinchen erinnern durften, dass Rad fahren eigentlich mehr ist als der tägliche Weg zur Arbeit.

Fuerte hat sich sehr verläßlich gezeigt und wir hatten eine Woche angenehme Temperaturen um 20° und eine festen Trainingspartner.. -meist aus Nord-West ;-)

Aber auch der restliche Kadaver durfte sich an Zeiten des Ausdauerdreikampfes erinnern und so führte unser Weg doch glatt 3x in einer Woche zum Pool & sogar hinein ;-))
-der ist aber einfach auch verlockend.

Das nicht nur der Körper an die Saison 2018 erinnert wurde, sondern auch der Kopf liegt an der cleveren Marketingstrategie der Ironmancorp., denn pünktlich zur Planungszeit der nächsten Wettkampfsaison Post. Ich darf mich nun „AWA Gold 2019“ (AWA= all world athlete) nennen, da ich mit meinen Ergebnissen bei den 3 Ironman-Veranstaltungen zum schnellsten Prozent meiner AK gehören.

Na immerhin ;-))

Mein Focus auf dem Rad erklärt sich aus verschiedenen Aspekten, zuerst kann man hier super Kardio- & Stoffwechseltraining betreiben ohne exorbitante Belastungen auf den Bewegungsapparat tolerieren zu müssen und dann ist der diesjährige Saisonplan -auch wenn er überschaubar ist- eher radlastig.
Denn Wort ist Wort gegenüber meiner Familie und ich möchte es auch gerne etwas ruhiger angehen lassen.
Aktuell fest steht zu Pfingsten Bimbach 400, eine Kombination aus 165km RTF am Samstag & 265km Radmarathon am Sonntag.
Rad am Ring Ende Juli, das dann mit meinem „kampf- & trainingslagererprobten“ Freund Jörg im 2´er Team über 24 Stunden (habt „Rotation Berlin-Fernsdorf“ in der Masterswertung im Auge ;-) ).

In der 2. Saisonhälfte würde ich gerne noch eine Mitteldistanz/70.3. starten, leider hat mir die Gemeinde Binz den Plan des 70.3. Rügen ja durchkreuzt. Schade!
Hier ist also noch einiges offen. Eventuell „verirre“ ich mich ja auch noch mal aufs MTB für einen kleinen Marathon, wer weiß ;-)

Nächster Termin dann traditionell Mallorca mit Ute Mückel -es sind noch Plätze frei im FeinschliffCamp!
Kontakt & Buchung HIER Klicken ;-)

Allgemein | Sport-Training | 9. Februar 2019


70.3 Rügen oder Triathlon Saison 2018 -das wars!

So, das war sie nun also, meine Triathlonsaison 2018, 25 Jahre nach meinem ersten Triathlon, fand sie heute ein weitgehend versöhnliches Ende beim 70.3 Rügen.
Nach einem weiteren, eher ernüchternden Rennen vor 2 Wochen in der Lausitz beim Knappenman, bin ich mit recht gemischten Gefühlen mit der ganzen Familie nach Binz gereist.
Im Training war die Laufform weiter deutlich besser, als ich in meinen Rennen bisher zeigen konnte, dennoch war ich skeptisch ob meiner wiederkehrenden Magenprobleme.

Das Drumherum war wie immer bei der WTC top & ohne Tadel, die Örtlichkeit hier in Binz & die Strecken sind ohnehin traumhaft & auch das Wetter war wieder top.

Die Schwimmzeiten waren nach dem leidigen Rolling-Start in der 19 Grad „warmen“ Ostsee mit Neo und trotz der ruhigen See recht langsam, das lag aber diese Woche weniger an meinen leeren Armen, denn die waren heute ganz in Ordnung, als viel mehr an einer zu langen Strecke -hier schwanken die Angaben der Smartwatches zwischen 2100 & 2300 Metern. Ich fand es lief rund & die zahlreichen Quallen trübten den Spaß nur unwesentlich, da sie in der Ostsee ja keine Nesseln haben..

Mein Wechsel lief rund & die Beine, die sich beim Knappenman von Anfang an leer angefühlt hatten, hatten wieder Druck. Fein!
Es war für mich ein absolut faires Rennen, da ich selten mehrere andere Athleten um mich herum hatte. Trotzdem sei hier erwähnt, das es wirklich zahlreiche Kampfrichter gab, die einen tollen & besonnenen Job gemacht haben! Daher war das Rennen insgesamt sehr fair & sauber.
Die Radzeit geht in Ordnung, auch wenn sie etwas langsamer ist als letztes Jahr.

Auch der 2. Wechsel lief rund. Beim loslaufen fühlten sich nicht nur die Beine, sondern auch mein Magen-Darm-Trakt gut an.
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Beides blieb bis km 9 auch so, dann meldete sich wieder mein Magen, er krampfte und wollte sich -mal wieder- rückwärts entleeren, was ich ihm aber verwehrte.. zum Glück bekam er sich dann ab km 14-15 wieder ein & ich konnte mein Tempo wieder etwas aufnehmen.
Ich erreichte das Ziel an der Seebrücke dann als 8. in meiner AK & gesamt 87’ter. Das passt soweit & mehr gab mein Magen einfach wieder nicht her.

Aufgrund eines „roll downs“ hätte ich bei 5 Qualiplätzen in meiner AK damit sogar zur 70.3 WM 2019 nach Nizza fahren können.

Hätte können? ja richtig gelesen, denn in meinem Augen ist ein „roll down slot“ kein echter slot & 2. steht 2019 vor allem im Zeichen der Familie.

An dieser Stelle nochmal ein riesen „DANKE“ an Ute Mückel für die tolle Saison, wenn auch die Ergebnisse meist etwas hinter unseren Erwartungen lagen, so kann ich neben Vollzeit & Familie doch auf 3 Mittel- & 2 Langdistanzen mit insgesamt 13,3 Wettkampfkilometern im Wasser, 630 auf dem Rad & 147 in Laufschuhen zurück blicken.

Da dazu aber noch unzählige Trainingskilometer kommen, gilt der noch größere Dank meiner Familie!!

Nun heißt es also „off-Season“ mit Bewegung nach Lust und Laune, das bedeutet ohne Plan & Zieldruck, dafür aber mit der besten Begleitung, die ich mir vorstellen kann;
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Allgemein | Rennberichte | Sport-Wettkampf | 9. September 2018


und nun?

So der IM Maastricht ist nun 1 1/2 Wochen her und ich habe ein paar sportfreie Tage verbracht, so war Zeit, dass ich mir den Einen oder Anderen Gedanken machen konnte.
Natürlich bin ich weder mit meinem Lauf in Kärnten noch mit dem in Maastricht zufrieden, aber ich habe immerhin in fünf Wochen 2 Ironman-Rennen zu ins Ziel gebracht und wenn man dem age group ranking der WTC Achtung schenken will, offensichtlich gar nicht sooo schlecht..

age group ranking national
AGR 2018 IM_only

age group ranking international
AGR 2018 IM worlwide

Ich werde auf jeden Fall beim Knappenman und auch beim 70.3. Binz noch am Start stehen und versuchen diese Saison doch nochmal zu zeigen, dass auch im Wettkampf ein passabler Lauf machbar ist.

Für kommendes Jahr & auch schon 2020 sind aber schon einige Ideen in meinem Kopf ;-))

Allgemein | Sport-Training | 15. August 2018