News » Rennberichte

Rennbericht Ironman Kärnten Klagenfurt

Wir hatten uns aufgrund der Nähe zum Start-/Zielbereich und aufgrund der Unabhängigkeit mit Kind und Kegel für den Campingplatz neben dem Strandbad am Wörthersee entschieden, eine gute Wahl, denn so hatte ich am Rennmorgen kurze Wege. Nach kleinem Frühstück ging es zu Fuß in die Wechselzone, denn ein zweites Mal wollte ich niemanden in Versuchung bringen sich an meiner Rennverpflegung zu vergehen. Rad bestückt und dann zurück zum Camper, Neo halb an und dann zum Start ins Strandbad. Leider gab es keine schnelle Welle, sondern einen Rolling Start für alle Agegrouper, ich ordnete mich trotz der wenigen Trainingskilometer im Wasser in der Box „sub1“ ein. Nach dem Startschuss war ich so knapp der 50. im Wasser und fand von Anfang an meinen Rhythmus. Lange lockere Züge, bis ca. km 2,8 war alles easy, dann merkte ich die fehlenden Traingskilometer ein wenig..-nicht im Tempo, aber es strengte doch etwas an hintenraus.. die letzten 900m schwimmt man nicht mehr im See, sondern im Lendkanal stadteinwärts -somit klare Empfehlung dieses Rennens an alle Orientierungslegasteniker im Freiwasser ;-)
CC8132DB-2B88-4705-BABE-A6C3245CD8F8
Der Schwimmausstieg ist dann nahe T1, wobei nah relativ ist und bedeutet, dass man >500m zurücklegen muss.
Der Blick auf die Uhr ließ mich grinsen unter 55min für rund 15km im Wasser vorher (nicht pro Woche wie früher, in dieser Saison!), Zugseil machts möglich & Wassertraining scheint (für mich) überbewertet.

Der Wechsel lief rund und ich fand, auch dank guter Beschilderung mein Rad auf Anhieb unter den mehr als 2500 TRI-Maschinen.
6C91905C-ACA0-4C0E-A4F6-551096FEEC7F
Plan fürs Rad war easy bis km60 und dann quasi nach dem ersten „richtigen“ Berg, Vollgas!
Anfangs war es stellenweise et was eng und es gibt immer wieder Athleten, die sich mit Regeln und Sportsgeist schwertun, aber im Grossen und Ganzen war es immer fair UND Chapeau an die Wettkampfrichter, in der Region in der ich unterwegs war haben sie konsequent und dennoch mit Bedacht agiert! Einige Bilder der Spitze lassen hier ja anderes vermuten, aber vermutlich waren da ja grade alle Ref’s bei den Agegroupern?!
Der erste nennenswerte Anstieg zum Faaker See lief ebenso rund wie der Rupertiberg, der immerhin über 2,4km 7,4% bietet. Nach diesem kontrollierten kurbeln, dann also Feuer frei Richtung Klagenfurt. Ich peilte eine 5:00 bis 5:05 an, am Ende der ersten Runde zeigte die Uhr 2:30, ich war also ganz im Fahrplan. Daher passte mich mein Familiensupport auch ideal ab um mich anzufeuern!C6D267C4-F000-4006-A243-10106D00A680

Runde zwei lies sich dann entlang des Sees etwas lockerer an, denn wir waren nun 6/7 Athleten die fair mit >12m Abstand Richtung Velden rollten, um die Abstände regelkonform zu halten musste man aber immer wieder etwas rausnehmen, so das es etwas arrhythmisch war. So etwas nervt mich immer wahnsinnig, da bin ich eher der „vorneweg & zur Not mit dem Kopf durch die Wand“ Athlet, also links raus und Attacke. Ich riss ein Loch und fuhr alleine weiter.
Da mich im Voranstieg zum Faaker See die Gruppe wieder einholte und dann mich „abstellte“ ist es wohl im Nachgang als wenig clever einzuschätzen..-aber eben ehrlich. -always stay true to yourself! Punkt.-
Zusätzlich hatte ich gefühlt einen kleinen Hänger. Der hielt aber nicht lange, denn ab Sankt Egyden hatte ich die Gruppe dann wieder in Sichtweite. Rupertiberg zum Zweiten lief rund, ich kam fast ran an die Gruppe, aber eben nur fast, heißt ich fuhr 60km alleine, fair und ehrlich, so wie es mein Geschmack ist. Ich erreichte T2 nach 5 Std. 1 Minute, also voll im Plan.
Allerdings hatte sich schon in der zweiten Runde immermal mein linker Oberschenkel gemeldet und gedroht „zu zugehen“.
Das merkte ich auch beim Absteigen, der Blick in die noch nahezu leere Wechselzone löste also neben dem Gefühl „hey, cool, läuft!“ Auch ein „oh oh, da sind noch viele fixe Läufer draußen“ Gedanken aus..
Ich wechselte ohne falsche Hast und verpflegte mich nochmal, kurz ins Dixi und ruhig anlaufen, es sollte betont gemach sein, naja so gemach es eben geht im Wettkampfmodus mit Zuschauermengen rechts und links..
Ich merkte meine Oberschenkel aber es lief gut. Ab Kilometer 5/6 meckerte mein Magen immermal und erklärte mir wohl so, dass er mal wieder keinen Bock mehr auf Nahrungsaufnahme hat. Also nur noch vorsichtig nachgelegt.
Die ersten 10 liefen mit einer 46’er Zeit noch voll nach Plan, aber die zunehmende Temperatur, der rebellierende Magen und die am Rande der Arbeitsverweigerung agierenden vorderen Oberschenkel schafften es meinem Kopf klar zu machen „es wird länger als Du glaubst“ & „erinnerst Du Dich noch an Cozumel“.
Tja, ätsch, Mindsetting geknackt ;-(
Der Schnitt korrigierte sich also quasi wie von selbst nach unten und ich hatte Mühe mich und meinen Kopf wieder aus dem Loch zu ziehen.. aber nicht ganz ohne Grund habe ich vor einigen Tagen gesagt, ich bin gar nicht AK40, sondern AK20 -mit 20 Jahren Erfahrung.. & genau die hat mir ins Ziel verholfen, sonst wäre ich wahrscheinlich am Campingplatz einfach abgebogen..; so also „einfach“ immer weiter von Verpflegungspunkt zu Verpflegungspunkt, (äh hier natürlich Labestation). Wenn es denn also mit dem Kopf durch die Wand geht, geht es eben auch mit streikenden Beinen ins Ziel.. & so hieß es zwar nicht um 16:20, sondern erst um 16:39 erneut „you are an Ironman!“ aber „immerhin“.. -am Ende Platz 27/470AK & 126/2350 gesamt.

Ein großes Dankeschön an Ute Mückel fürs Coaching und ein noch viel größeres an meine Familie für den Support, den Verzicht und Eure Toleranz!!

61_m-100826785-DIGITAL_HIGHRES-2192_115606-18156729

Ach ja, zum Thema „kurze Wege“, meine Sportuhr mit (neudeutsch) activitytracker zeigte am Sonntagabend übrigens 63 gelaufen (gegangene) Kilometer..!! Okay, der Weg zur Pizzeria ist da auch mitdrin, aber so waren es nicht „nur“ 226, sondern 247km ;-))

Weitere Bilder findet ihr in der Galerie „2018 – IM Klagenfurt“

Allgemein | Rennberichte | 2. Juli 2018


Saisonauftakt 2018; NeuseenHERO

Seit gestern ist auch meine Wettkampfsaison 2018 eröffnet
(übrigens meine 25. Triathlonsaison!)
und eines vorab;
Ein riesen Lob & ein fettes Danke an Ronny & sein Team von MaximalPULS für die Organisation einer Mitteldistanz in Mitteldeutschland vor der grandiosen Kulisse von Ferropolis.
Es war nach der Vorgeschichte und der damit verbundenen „verbrannten Erde“ sicher nicht einfacher, umso beachtlicher ist das Ergebnis der tollen Premiere gestern! -der hoffentlich noch viele weitere Rennen folgen werden.

Nun zum meinem Rennen, welches als Form-& Materialtest für Klagenfurt dienen sollte. Gut 4 Wochen vor eben diesem Hauptrennen liegend kam ich aus dem „vollem Training“ um nochmal zu schauen wo noch zu behebende Defizite liegen.

Pünktlich um 12:00 Uhr fiel der Startschuss und es ging vom Strand aus in den Gremminer See, der zwar angenehm temperiert, aber nicht warm genug für ein Neoverbot war. Es galt 2 Runden mit einem kurzen Landgang dazwischen zu absolvieren.
Die erste Runde lief ganz passabel, ich wollte bewusst ruhig schwimmen, da ich mein Schwimmtraining etwas stiefmütterlich schleifen lasse.., die zweite Runde dann mit etwas mehr Druck. Ich wähnte mich so im Beteich der ersten 30. Beim Ausstieg erhielt ich aber die Info „Platz 10!“ -Danke Stefan!

Anmerkung zum Schwimmen: So muss das im Triathlon; Massenstart und ein zuschauerfreundlicher Landgang! Einzig ein bisschen Teppich bis ins Wasser hinein wäre bei dem steinigen Boden eine Anregung für 2019.

Der Wechsel lief rund ich war zeitnah mit dem Rad am Ausgang der Wechselzone. Beim Losfahren stand ein Kameramann an der Strecke, hielt mir etwas hin & rief „hier haste verloren!“ Es war mein RoadID-Armband, ich muss es beim Neoausziehen wohl mit abgestriffen haben, aber so kam es umgehend wieder an meinem Arm. Danke an den Kameramann!!

Die erste Runde auf dem Rad lief quasi gar nicht, die Oberschenkel machten einfach dicht und ich hatte Mühe „normale“ Wattzahlen zu treten. Ich nahm etwas raus und beendete Runde 1 auf Platz 11 oder 12. Runde 2 lief deutlich besser, denn gegen Ende der ersten Runde fanden sich meine Beine wieder an! Ich machte etwas Boden gut & fuhr wieder etwas nach vorne. Platz 8.
IMG_6603

Zum Ende der Runde gab es noch unerwartet viel Unterstützung vom Streckenrand, Danke liebes OP-Team!
Runde 3 lief unverändert, wobei ich die letzten 5/6 km etwas die Beine schonte und locker kurbelte. Platz 8 nach dem Rad, wobei Platz 9 & 10 direkt folgten.

IMG_6604

Anmerkung zur Radstrecke: Alles prima!

Der 2. Wechsel lief abermals rund und ich ging auf Platz 9/10 mit einem Konkurenten zeitgleich auf die Laufstrecke. Ich ging die ersten 2km mit, weil es sich gut anfühlte. Meine Uhr zeigte aber 1000m Zeiten die nicht meiner Dauerleistungsfähigkeit entsprachen, daher Tempo etwas runter. Vorgenommen hatte ich mir, gerade im Hinblick auf Klagenfurt, einen gleichmäßigen Lauf im IM-Tempo mit einer kleinen Steigerung nach hinten raus (wenn möglich..) -was soll ich sagen; Mission accomplished.
Ein kleiner Hänger bei km 13/14 aber sonst sehr rund.
IMG_6614
Der Zieleinlauf vor dieser Kulisse ist wirklich toll & mit Platz 16 gesamt bin ich absolut zufrieden, umso mehr, da ich damit meine Altersklasse (SENIOREN 1!!) deutlich gewinnen konnte.
Der „Test“ war also erfolgreich & ein paar wenige Hausaufgaben werden folgen.
IMG_6598

Anmerkung Lauf: schöne Strecke, wenig zu meckern: an den Verpflegungspunkten wäre schön, wenn Ihr Schilder aufstellt, was was ist, oder Eure Helfer es ansagen & anreichen..-selbst suchen ist doof. Abwürfe nach den VP’s machen Euch das Leben sicher einfacher..

IMG_6621
Danke Ute fürs Coaching & die Pläne & ein großes Dankeschön an mein Familie für die Unterstützung -im Rennen & Tag täglich!!

Allgemein | Rennberichte | Sport-Wettkampf | 3. Juni 2018


Strandräuber Ironman 70.3 Rügen

So, Sonntag war er also, der Tag des alternativen Saisonhighlights..
Nachdem ich mit meiner Sprunggelenksverletzung meinen eigentlichen Saisonhöhepunkt -den Ironman Zürich, absagen musste, hatte ich mir, nach dem ersten schmerzfreien, längeren Lauf als kleine Belohnung einen Start beim 70.3 Rügen überlegt.Zum Einen ist der terminlich recht spät & zum Anderen hat Binz einfach ein tolles Flair.
& soviel vorab; es war eine lohnenswerte Alternative, denn die Atmosphäre in Binz ist wirklich außergewöhnlich:
IMG_1565
ich denke das Bild vom Samstagabend spricht für sich!

Anreise, Ferienwohnung alles passte, allerdings war ich ungewohnt nervös, warum weiß ich allerdings auch nicht recht..-irgendwie machte mich der internationale Vergleich bei dem Starterfeld von 1500 Athleten nach der Verletzungspause etwas unruhig.
Bei der Registrierung & auch beim Check-in traf ich einige bekannte Gesichter aus meiner frühen Triathlonzeit bei Sisu Berlin, scheinbar lässt die Faszination Triathlon nicht nur mich nicht mehr los.., das war einerseits wirklich toll, machte aber die Nervosität nicht kleiner. Ich war sehr gespannt, wie wir uns im Vergleich so über die Jahre gebracht haben.

Aber nun zum Wettkampf;
da es ja „nur“ ein Halbironman war, war der Start erst um 10:15 Uhr als „rolling start“ avisiert. Eine faire Zeit also für ein Frühstück in Ruhe -wenn der Magen einen denn läßt ;-)

Ich orientierte mich bei der Startaufstellung an meiner Schwimmzeit vom Knappenman und sortierte mich bei den „sub30“ Schwimmern ein. Ironman hatte für den Rollingstart allerdings nur eine Startbox für <40min eingerichtet -das könnte man noch etwas differenzierter betreiben, wenn man schon den "verwässerten" rolling start betreiben will. Es ging dann also nach den Pro´s los, alle 6 Sekunden 4 Altersklasseathleten, ich hatte eine guten Start und erreichet schon beim Lauf ins seichte, aber erfrischend kühle (17,3°) Ostseewasser die Gruppe vor mir, aber nach einigen kraftvollen Zügen hatte ich viel Platz im Wasser. Zumindest waren keine anderen Schwimmer in unmittelbarer Nähe, Schwimmer nicht, dafür umso mehr Quallen.. Das Schwimmen lief wirklich gut und ich bin wie schon 2 Wochen zuvor locker und mit ruhigen, langen Zügen geschwommen, meine Uhr zeigte eine 28:40 bei erreichen des Strandes. IMG_0164
Offiziell ist es eine 30´er Zeit, da die Messmatte irgendwo weiter hinten lag, aprospros weiter hinten; T1 kommt erst 900 Meter nach dem Wasserausstieg!!
gut, dass die Sonne früh noch etwas zögerte, sonst wäre bei Erreichen der Wechselzone der Neo schon wieder trocken gewesen..
Der Wechsel lief gut, leider hatte sich im Wechselbeutel mein Visier aus dem Zeitfahrhelm gelöst, so dass ich dieses erst wieder einklicken musste -mit ruhiger Hand geht das super fix; aber soo entspannt waren die Arme dann trotz des „ruhigen Schwimmens“ in dem Moment dann doch nicht.. aber kein Drama. Geht ja nicht ums Preisgeld ;-))
Rad geschnappt und los, naja nach der nochmal 400 Meter durch die Wechselzone.

Die erste Hälfte der Radrunden ging es gegen den Wind, aber für Küstennähe alles moderat und meine Wahl mit 80mm Vorderrad und Scheibe hinten war völlig in Ordnung. Mit meiner moderaten Schwimmleistung fand ich mich aber wiederum in Gesellschaft zahlreicher anderer Athleten & je mehr Menschen sich auf einem Haufen befinden, desto größer ist die Wahrscheinlichkeit, dass ein Ar…., äh jemand mit anderen Ansichten dabei ist.., so auch hier. 10 Meter sind eben nicht für jeden gleich 10 Meter.

Auch wenn es schon von so vielen und immer wieder thematisiert worden ist.., Windschattenfahren ist nur durch zwei Dinge in den Griff zu bekommen 1. Teilnehmerzahlen die in vernünftiger Relation zur Strecke stehen und 2. Athleten mit wahrem Sportsgeist & Sinn für Ausdauerdreikampf im eigentlichen Sinne.
Auch der „rolling start“ führt am Ende nur dazu, dass Veranstalter noch mehr Starter auf die Strecke lassen und sich dort Athleten anmelden, die vor einem Massenstart und einem echten Einzelzeitfahren zu viel Respekt hätten. -meine Meinung. (Punkt)

Im Großen und Ganzen war das Rennen aber fair und die Kampfrichter sichtlich bemüht.
Ich habe mir dennoch einige Male verbal etwas Luft gemacht, bin dann aber am Anfang von Runde zwei mit einem Versuch einer Gruppe „einfach weg zufahren“ nach einem Drittel der Runde elendig gescheitert -auch weil ich einen Lauf anschließen wollte und keinen Spaziergang.
IMG_0167

Ich stieg, mit meiner Leistung zufrieden, auf einer Position um Platz 80 vom Rad und der 2. Wechsel lief wirklich rund, so dass ich auf dieser Position auch auf die Laufstrecke ging.
Ich hatte mir vorgenommen mit 4:30 anzulaufen und bis Kilometer 15 kontrolliert zu laufen.
IMG_0175
Gelang mir soweit auch gut. Kontrolliert bedeutete aber auch, dass es bei dem 4x zu überlaufenden Hügel (Berg?! ca. 800m mit knapp 10%) mit dem Schnitt deutlich nach unten ging. Wer also glaubt, an der Küste ist es flach, der irrt, die Laufstrecke hat durch das viermalige überlaufen des Hügels einiges an Höhenmetern und ist daher und wegen zahlreicher Kurven und Kehren nicht wirklich schnell. ABER sehr schön.
Ich konnte meinen Plan gut umsetzen und nach „hintenraus“, also ab km 15 auch noch etwas das Tempo steigern, die Rennaufteilung hat also gepasst.
Ich erreichte nach 4:37 das Ziel auf dem Kurplatz in Binz, wobei der letzte Kilometer komplett mit Zuschauern gesäumt ist und die Atmosphäre wirklich toll ist, das & die Tatsache, dass ich meinen Wiedereinstieg in den Wettkampfsport nach der langwierigen Verletzung gegen (wie immer) zahlreiche Zweifler zu meiner vollen Zufriedenheit absolviert habe, hat mein Finish durchaus emotional gestaltet. Gänsehaut & Pippi in den Augen pur ;-)
Ich beendete das Rennen mit Platz 111 und als 20. in meiner AK.

2018 wird es mich im September vermutlich wieder nach Binz führen, denn der Termin ist schon offiziell bestätigt und wie gesagt, Strecke & Atmosphäre sind grandios!!

Allgemein | Rennberichte | Sport-Wettkampf | 13. September 2017