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Fazit zum 70.3 Wiesbaden

Gestern bin ich also bei der 70.3 EM in Wiesbaden gestartet, schon vorher war mir ja klar, dass ich dort weniger gut abschneiden würde als auf der vollen Distanz, denn ich kann ja gar nicht soo schnell -nur besonders lange.. ;-))

Der Start in Wiesbaden erfolgt in Wellen aufgeteilt auf die verschiedenen Altersklassen, das macht den Start zwar weniger hektisch, aber natürlich hat man schon von Beginn an keine wirkliche Orientierung wo man sich befindet..


Der Waldsee in Raunheim bei Wiesbaden ist leider auch für die Zuschauer nicht wirklich günstig und die Tatsache, dass die 2. Wechselzone rund 30 Kilometer entfernt in Wiesbaden ist, macht es nicht wirklich zuschauerfreundlicher…-sehr schade und, wie ich finde für eine EM nicht wirklich würdig! da hilft auch eine tolle Atmosphäre rund um die 2. Wechselzone und den Zielbereich nicht.


Mein Rennen begann recht gut, ich hatte einen guten Start und konnte mich mit einem Spanier bereits nach 3-400 Metern absetzen, nach der ersten Schleife gibt es einen kurzen Landgang, den ich dann als erster unter die Füße nehmen konnte, den Ausstieg am Ende der 1.9km erreichte ich dann, aufgrund einer nicht gar so guten Freiwasserorientierung des Spaniers als erster der AK 35-39. Unschön war allerdings, dass bereits nach rund 900 Metern die langsameren der vorher gestarteten Altersklassen zu überholen waren -das ging, dank des trüben Wassers nicht immer ganz ohne „Kontakt“.
Die Ergebnisliste wies meine Schwimmzeit später als die 54. schnellste aus -damit bin ich absolut zufrieden.

Der Wechsel klappte sehr gut, doch bereits zu Beginn der Radstrecke musste ich fest stellen, dass ich wohl nicht die besten Beine hatte, so recht wollte es nicht rollen.
Dazu kam eine aus irgendeinem Grund schleifende Hinterradbremse (die am Samstag bei der Vorbelastung definitiv nicht geschliffen hatte?!), naja, ich entschied mich dann irgendwann nach rund 30 Kilometern -nachdem es bergauf störender wurde, einen kurzen Stop zu machen und die Bremse „aufzustellen“.. Leider wollten die Beine auch danach nicht so recht nach vorne stürmen. Fazit: die Radzeit ist mir reichliche 10 Minuten zu langsam.

Der zweite Wechsel ging dann wieder wirklich gut und die Beine fühlten sich in den Laufschuhen recht gut an, ich lief etwas verhalten an, geplant war eine Temposteigerung nach km 10, aber die wurde durch leichtes krampfen in der Magengegend partiell verhindert, diese setzten ein, nachdem ich auf der Laufstrecke ein Hydrogel zu mir genommen hatte, was meinem Magen wohl zu sauer war -einmal mehr ein Beweis für den eigentlich von mir sehr verinnerlichten Satz „Im Wettkampf nur Dinge die sich im Training bewährt haben!“
Im Ziel war ich dann nach recht üppigen 4:48 Std:Min als 33. meiner AK und als Gesamt 204´ter; sicherlich noch recht aktzeptabel für meinen Ausflug auf die Mitteldistanz -schlieslich waren knapp 3000 Athleten und etliche Spezialisten für die Halbdistanz am Start, dennoch hinter meinen Möglichkeiten.

Daher halte ich es wie Faris Als-Sultan, der gestern ebenso hinter seinen eigentlichen Möglichkeiten blieb und das im Ziel kurz, knapp und ehrlich kommentierte; „Mehr habe ich eben im Moment nicht drauf – Punkt“, sagte der Münchner im Ziel.

Was der gestrige Tag aber auf jeden Fall war: ein super Start in die spezifische Hawaiivorbereitung der nächsten Wochen mit ordentlich harten Trainingskilometern..

Allgemein | Rennberichte | Sport-Wettkampf | 12. August 2013


IM Zürich 2013 -kein guter Tag..

Nachdem sich bei der letzten Trainingseinheit am Samstag die Beine richtig richtig gut anfühlten, war ich guter Dinge für den Renntag. Dieser begann wie immer recht zeitig, die Vorbereitungen im Hotel und die Anfahrt mit dem Taxi gelangen problemlos, doch bereits beim Check meines Rades in der Wechselzone musste ich feststellen, dass mein Ventil am Vorderrad streikte und die Luft einfach nicht mehr im Reifen halten wollte, ok keine Panik mein Auto mitsamt Ersatzlaufradsatz stand seitdem Vorabend in laufbarer Entfernung -Danke an meinen Physio Dirk & meine Freundin Katja für die flinken Füße! Also fix das Vorderrad getauscht -alles gut! -soweit…

Dank gut 400 Startern mehr aber einer nahezu gleich gebliebenen Zahl von Dixies gestaltete sich der obligate Pit-Stop dann aber nochmal sehr zeitintensiv.. -aber auch das lies sich noch rechtzeitig meistern.

Der Schwimmstart erfolgte ohne wirklich wahrnehmbares Signal, aber durch ein beherztes Anschwimmen von mir zumindest für mich recht prügelfrei ;-)

Ich fand einen guten Rhythmus, dennoch löste der Blick auf die Uhr beim Ausstieg keine Begeisterung aus bei mir, 59:02 (Min:Sek) naja, es war ohne Neo und das Wasser war nicht wirklich ruhig.

Der Wechsel aufs Rad klappte so leitlich ok, ich fuhr verhalten los, denn ich wollte zumindest zu Rennbeginn noch ein paar Körner für den heißen Marathon sparen.

Die erste Runde lief gut und ich fuhr wirklich kontrolliert, die ersten 90 km waren nach 2:27 (Std:Min) rum und ich fühlte mich noch absolut frisch. Die zweite Runde wollte ich das Tempo etwas forcieren, auch das gelang gut, ich machte Boden & Plätze gut und lag auf 4:40-4:45 (Std:Min) Kurs.



Allerdings verwirrte mich in einer Kurve irgendwo zwischen km 150&153 ein nach außen driftendes Heck mit folgendem durchschlagen des Reifens..-trotz DocBlue als Pannenschutz..-Plattfuß hinten…
„Ok, Pannenspray und CO2-Kartusche waren ja an Bord, also kein Problem“ dachte ich.. Doch das Loch war größer ;-) nach gut 5 Minuten stoppte ein Referee und rief per Funk den Tech-Support in Form eines Service-Motorrades „In 10 Minuten sind die hier!“ sprach es und fuhr weiter. Ich dachte mir „ok, rund 20 Minuten; nicht schön, aber du hast ja keinen Druck.“ Aber als es dann 30, 40, 60 und schließlich 75 lange Minuten wurden bis das Moped da war, stellte ich mir schon die Frage, wo genau eigentlich die hunderte von Euros der Startgebühr eigentlich so hinfliessen?!? Zumal ich bis zum Defekt mit Platz 27/28 auch nicht unter „ferner liefen“ fuhr.. Das Austauschhinterrad passte so leidlich, aber um 30 Kilometer zu rollen (ohne zu bremsen) sollte es reichen. Allerdings hatte ich nach dieser Verzögerung schon beschlossen nicht auf die Marathonstrecke zu gehen, sondern stattdessen meinen Startplatz in 14 Tagen bei der 70.3 EM in Wiesbaden doch zu nutzen (bei einem guten Finish in Zürich, hätte ich diesen sausen lassen!).
Kurz vor dem Ende der Radstrecke stand meine Tranerin Ute Mückel am Streckenrand, ich hielt kurz um den weiteren Plan zu besprechen..
Wir entschieden, dass ich noch kurz anlaufe, um den heutigen Tag noch zu einer runden Trainingseinheit zu machen.
Gesagt, getan! Bei Laufkilometer 3 beendete ich frustriert und verärgert das Rennen.
Fazit; manchmal hat man kein Glück und dann kommt auch noch Pech dazu..

Großer Kritik muss sich in meinen Augen allerdings die WTC stellen; wenn man einen technischen Support ankündigt, muss der auch praktikabel umgesetzt werden (zumal zu diesen Startgebühren!), es gab keinen Informationsfluss zu den Info- und Sanitätstellen -das schürt natürlich die Angst bei den Angehörigen, wenn der erwartetet Athlet 90 Minuten „überfällig“ ist, zumal auch der live-Tracker nur bedingt funktionierte!
Das Rücktauschen der Laufräder (Leihrad gegen meine Scheibe) hat Stunden und zahlreiches hin&herlaufen von einer Stelle zur nächsten gedauert, da niemand so recht wußte, wo es denn nun eigentlich wieder „landen“ würde..


Und nun? -mal wieder aufstehen, Krönchen richten und weiter gehts..-allerdings zunächst nur mit einem halben Ironman..- der 70.3 EM in Wiesbaden..

Glückwunsch an alle Finisher heute, vor allem an Ronny Schildknecht für den 7. (siebten!) Sieg in Folge, an Per Bittner für den 3.Platz und sein Kona-Ticket und an Anja Beranek für Ihren ersten, wirklich starken Ironmansieg!
Alle Ergebnisse findet Ihr HIER!

Ach ja, ein schönes Ende hatte der Tag dann doch noch, lecker essen mit meinen Angehörigen und traumhaftem Ausblick über den Zürichsee!

Ein paar weitere Bilder findet Ihr in der Galerie zum IM Zürich 2013!

Allgemein | Rennberichte | Sport-Wettkampf | 30. Juli 2013


IM Lanzarote 2013 - Oder das wahrscheinlich längste Quali-Rennen der Welt.

Der Ironman Lanzarote gilt als der härteste Ironman der Welt, zum Einen aufgrund der 2550 Höhenmeter auf der Radstrecke und zum Anderen wegen der ja in meinen News schon mehrfach gewürdigten Winde. Das kann ich durchweg bestätigen, aber eins nach dem Anderen.

Der Tag begann zeitig um 4:30, das Hotel hatte sich auf die rund 15 dort nächtigenden Athleten gut eingerichtet und bot ein frühes Frühstück an, ich beschränkte mich um 5:00 auf zwei Nutella-Toasts. Dann ging es die knapp 4 Kilometer zur Wechselzone mit einem geliehenen Rennrad, denn mein Rad durfte ja nach dem Check-In am Freitag schon draußen übernachten.

Die Wechselzone ist vor einem Ironman immer ein heilloses Durcheinander –von oben vermutlich einem Ameisenhaufen gleichend, trotzdem versuchte ich Ruhe zu bewahren und mein Rad mit meiner Rennverpflegung zu bestücken und die üblichen Vor-Start-Rituale zu absolvieren, vor allem Ruhe bewahren gelang mir wirklich gut –bis ich mich in meinen Renneinteiler zwängen wollten, denn hier merkte ich, dass mein Pulsmeßgurt weg war! Ich hatte ihn aber sicher eingepackt, also die ganze Tasche mehrfach durchsucht –nichts! Ok, dann eben wieder ohne Puls.., ich wollte aber das Rennen eigentlich sehr kontrolliert angehen, daher nochmal quer durch das ganze Wechselzonengewusel zurück zum Rad –nur hier könnte er aus der Tasche gefallen sein, aber am Boden lag nichts, doch im Zaun nahe meines Rades hatte vermutlich ein anderer aufmerksamer Athlet meinen Gurt deponiert! Uff, aber die Ruhe war jetzt überschaubar..
Pünktlich zum Umziehen wurde dann der leichte Nieselregen stärker und auf dem Weg zum Schwimmstart schüttete es recht ordentlich –egal, ich hatte ja einen Neo an (armer Dirk!).
Der Schwimmstart ist ein Landstart und erfolgt zeitgleich für Profi´s und Altersklasseathleten, es stürzen sich also rund 1900 Athleten gleichzeitig in die Fluten –ein echtes Highlight im Triathlon & sonst wohl in keiner anderen Sportart zu erleben!


Es waren so aber die toughesten 160m die ich je im Wasser erlebt habe –der Weg bis zur ersten Boje, eine einzige Prügelei! Dort biegt man dann auf eine ca. 800m lange gerade, ab der Hälfte etwa konnte ich mein Tempo schwimmen, zwischen den beiden Schwimmrunden geht es für ca. 20m an Land und in der zweiten Runde konnte ich dann nochmal gut zulegen und schön gleiten –bereits hier mussten einige Profi´s (erkennbar an der Badekappenfarbe) dran glauben ;-)) Nach 54:06 Min:Sek beendete ich die 3,8 Kilometer im Wasser und somit die erste Disziplin.

Der Wechsel lief glatt, allerdings spiegelt sich das dank der langen Wege nicht in der Wechselzeit wieder. Auf dem Rad bin ich dann wie mit meiner erfahrenen Trainerin Ute vorher besprochen wirklich verhalten los gefahren –denn bis etwa km 120 hat man zu ¾ Gegenwind & bis dahin verstecken sich auch nahezu alle der 2550 Höhenmeter, so dass erst hier das eigentliche Rennen anfängt..
Die ersten 30 Kilometer regnete es stellenweise noch und die Strassen waren nass, so dass die Kurven und Kreisverkehre mit doppelter Vorsicht anzusteuern waren. Der Wind blies mit mäßiger Stärke, also zusätzlich noch keine einfacheren Bedingungen.
Ich muss zugeben, es fiel mir zeitweise etwas schwer den einen oder anderen Athleten „ziehen zu lassen“ aber ich hoffte es würde sich auszahlen, hier war sicherlich hilfreich, dass ich ja mittlerweile doch schon etwas an Erfahrung mit auf die Langdistanz bringe.

Bei einer Ortsdurchfahrt nach rund 60 Kilometern erwischte ich eine Bodenwelle, die ich zu spät gesehen habe etwas unglücklich und ich verlor eine Trinkflasche sowie meine Pumpe und meine CO2-Patrone –jetzt also bloß kein Platten (ich greife mal vor, ich blieb verschont!).
Der lange Anstieg nach Los Nieves rollte soweit gut und die mittlerweile zum Glück abgetrocknete verwinkelte Abfahrt danach war trotz des Windes recht gut machbar.
Der zweite lange Anstieg zum Mirador del Rio zog sich dann etwas, hier hat man aber den schweren Teil der Radstrecke hinter sich und man dreht in den Wind, so dass die Abfahrt und der Rückweg dann weitestgehend flott zu absolvieren ist, aber trotzdem 180 Kilometer bleiben 180 Kilometer.. Die letzen Kilometer nahm ich Tempo raus um die Beine noch etwas zu lockern. Nach 5:31:23 Std:Min:Sek erreichte ich die zweite Wechselzone.

Auch der zweite Wechsel verlief ganz ordentlich, ich habe mir bewußt Zeit genommen meine Füße sandfrei zu bekommen und ganz sicher zu gehen, dass die Socken richtig sitzen –ich wollte schließlich kein „Mallorca-Blasen-Dejavús“.
Aus dem Wechselzelt heraus lief ich zeitgleich mit einem mir bekannten und geschätzem Athleten und Ex-Hallenser Matthias Raeke (der sich mit einem beeindruckenden 18. Platz seinen Hawaii-Slot in der Ak 40-44 sicherte. Nochmals „Glückwunsch Matze“!), der als wirklich guter Läufer auch gleich mächtig loslegte, da sich meine Beine gut anfühlten ging ich mit.
Der erste Kilometer ging in 4:03, der zweite in 4:08, ich rief mir Utes Worte ins Gedächtnis und vor allem meinen „Hitzschlag“ beim Ironman Cozumel nach zu schnellem angehen, daher wünschte ich Matze ein gutes Rennen und nahm „deutlich“ Tempo raus, ich pendelte mich bei 4:30 pro Kilometer ein und versuchte sauber zu laufen. Ich fühlte mich wirklich gut und so entschied ich (eigentlich gegen Utes Ansage) bei dieser Pace zu bleiben, die ersten 9,.. Kilometer blies der Wind von vorne, trotzdem ging es gut. Nach der Wende ging es dann mit dem Wind im Rücken bei gleicher Pace zurück zur Wechselzone. Wasser, Schwämme und Kohlenhydratgels immer nach Plan konsumierend.
Beim Halbmarathon zeigte die Uhr 1:24:.. Std:Min:Sek, sauber! So langsam hatte ich Angst „zu platzen“, aber es ging weiter gut. Mein Physio Dirk leistete in Kommunikation mit meiner Trainerin Ute am heimischen PC ganze Arbeit was Abstände und motivierende Zurufe anging.
Häufig hatte ich mich in vergangene Rennen nach hinten orientiert und so das Rennen schon zu Beginn der dritten Disziplin verloren, diesmal gelang es mir –auch durch die Information bezüglich der Platzierungen & die Aussicht auf einen gemeinsamen Kaffee mit Ute am Kaffeeboot in Kona im Oktober- mich nach vorne zu orientieren und so Boden gut zu machen!!
Auf dem Rückweg der zweiten Runde hatte ich kurzzeitig mir etwas Magenkrämpfen zu tun und mit immer stärker schmerzenden Oberschenkeln, die Pace ging daher etwas zurück. Ab Kilometer 35 schmerzten die Oberschenkel brutal und es fiel schwer positives zu denken –aber es gelang!
Schließlich trug mich die Aussicht auf einen Platz unter den Top 30 (bei Wendpunktstrecken kann man sich immer sehr gut orientieren..) und auf einen Hawaii-Slot ins Ziel. Mir gelang eine Marathon in 3:18:02 Std:Min:Sek und eine Zielzeit von 09:52:23 Std:Min:Sek!!
Bei der Rückgabe des Zeitmeßchips erhält man in Lanzarote neben dem Finisher-Shirt noch einen Ausdruck über seine Zeiten und Platzierungen und dieser war von mir jetzt besonders begehrt..-hier stand es schwarz auf weiß AK-Platz 4, Gesamtplatz 27!!!

Das heißt bei 6 WM-Plätzen in meiner Altersklasse hielt ich quasi mein Ticket-to-Kona in der Hand!!!!!!!!!


Ich habe schon einiges an Emotionen erlebt nach Wettkämpfen, aber heute stand ich da in der Wechselzone und hatte mächtig feuchte Augen –eine unterschwellig immer vorhandene Last fiel von mir ab..-sensationell. Ich bin über glücklich und freue mich auf die Slot-Vergabe morgen und noch viel mehr auf eine Reise nach Hawaii im Herbst. Aloha!

An dieser Stelle möchte ich exemplarisch einigen Menschen danken, ohne die ich nicht da wäre wo ich nun bin & dies niemals gelungen wäre, da sie mich immer unterstützt und an mich geglaubt haben.
Danke:

Ute, Alex, Dirk, meine Eltern & Katja

Weiterer Dank geht an meine Sponsoren und Partner -ohne diese wäre eine solche Leistung nur schwer machbar!
Die ersten Bilder gibt es auch bereits in der Galerie 2013 – IM Lanzarote!

Allgemein | Rennberichte | Sport-Wettkampf | 19. Mai 2013