News » Rennberichte

IM Cozumel 2011

Ich hatte mich die letzten Tage trotz der durchwachsenen Vorbereitung noch recht gut auf das anstehende Rennen fokussieren können, auch wenn es ursprünglich mein Saisonhighlight mit der Hawaii-Quali sein sollte, so hatte mich eben aufgrund dieser mäßigen Vorbereitung wieder auf mein ursprüngliches Ziel –nach meiner schweren OSG-Verletzung 2011 noch eine Langdistanz zu finishen besonnen. So begann ich meinen Renntag zwar hochkonzentriert und –fokussiert heute morgen um 4:00 Uhr –aber relativ entspannt und guten Mutes. Ein leichtes Frühstück zu nachtschlafender Zeit (nach einem 3 Tägigen Carboloading sollte dies reichen) und im Shuttle zum Startareal. Mein Rad stand an Ort und Stelle und auch die Reifen hatten die gestrige Mittagshitze unbeschadet überstanden. Ich spulte die üblichen Vort-Start-Gewohnheiten gemeinsam mit Christian Ritter ab. Der Schwimmstart für uns Agegrouper erfolgte 20 Minuten nach dem Profistart, als Wasserstart vor dem Pier des Delphinariums, wobei ich mich in der ersten Reihe einordnete –die knapp 2400 anderen Athleten drücken ganz ordentlich von hinten, so dass es schwer fiel hinter der Startlinie zu bleiben –einige Athleten nahmen dies auch nicht so genau und hatten daher kanpp 50 Meter weniger zu schwimmen ;-(

Nach dem Start hatte ich sofort relativ viel Platz, da ich mich entschied recht hart anzuschwimmen –zunächst knapp 8-900 Meter gegen die ordentlich drückende Strömung, dann kurz quer und schließlich gut 2 Kilometer mit der Strömung, die Führungsgruppe war recht flott unterwegs, so dass ich mich an die Spitze der Verfolger setzte –auch wenn Wasserschatten sicher etwas Kraft spart, so schwimme ich, auf meine Schwimmleistung vertrauend, lieber vorne als in der Waschmaschiene diverser Beinschläge. Auch an der letzten Wendeboje konnte man erneut einige Athleten der Spitzengruppe sehen, die die Streckenführung leider nicht so genau nahmen.. ;-(

Ich schwamm das lange Stück mit und den letzten Kilometer gegen die Strömung recht flott und freute mich, das ich gut glitt –ich begriff, dass die Form da war und da man beim Schwimmen doch auch Zeit zum nachdenken hat,war ich nun heiß und wollte meinen Slot –ich sah mich bestätigt, nachdem ich aus dem Wasser kam und der Radbeutelständer und die Wechselzone noch fast vollständig gefüllt waren.. (wie ich später erfuhr war meine Schwimmzeit mit 51 Minuten auch völlig ok)

Ich fand meinen Beutel und auch mein Rad auf Anhieb, daß beim Wechsel die Einstiegshilfe meines High-end-Triahtlonradschuhs abriss irritierte mich überhaupt nicht.

Ich schob mein Rad den langen Weg durch die Wechselzone und stieg auf,

der erste Antritt fühlte sich sehr gut an, dennoch hielt ich meine Herzfrequenzvorgabe ein, um nicht zu überpacen. Ich hielt mich strikt an meine Trink- und Essintervalle und trotz des leichten Gegenwinds auf den ersten 30 Kilometern rollte es ganz gut –ich war voll im Soll ;-))

Ich „sammelte ca 6-7 Athleten ein“, bis dahin ein absolut sauberes Rennen! Bei Kilometer 35 fing mich eine Gruppe von 5 Atlethen in bester Mannschaftszeitfahrmanier ab –auch den belgischen Kreisel konnten sie wirklich gut!!! Sich fair gegen diese Gruppe wehrend und gemeinsam mit mir über selbige aufregend, erkannte ich Thomas J. Vonach, den Freund und Trainer von Yvonne van Vlerken. Wir tauschten uns kurz aus, ob wir resignieren und mitkreiseln sollten oder ob wir uns fair wehren wollen –eigentlich keine Überlegung, sondern eine klare Sache..

Ca. bei Kilometer 60 hatte ich die Gruppe deutlich hinter mir gelassen –denn die Entscheidung war „einfach vorne raus fahren“ ;-)) allerdings war dann auch Thomas weg!??!

Es lief also großartig, die Beine waren gut, das Tempo hoch und der Puls passte! Mein Bein hatte sich zwar kurz gemeldet, aber es war ein unterschwelliger, absolut tolerierbarer Schmerz und ich war heiß auf den Slot… mir fiel einmal mehr der gute Rocky Balboa ein: „It´s not about how hard you hit, it´s about how hard you can get hit and still move on!“ ..ich dachte mir also, „Hey, Körper, Dir muß da schon mehr einfallen um den Kopf zu überwinden..!“

Durch das „nach vorne fahren“, war die zweite Runde etwas flotter als die erste und der Kurs lag bei ca 4:45 Stunden:Minuten als Hochrechnung für die 180Km.

Bei Kilometer 97 bremste ich zur Verpflegungsstelle etwas ab, da meine „Vorräte“ nun zur Neige gingen, ich lud ordentlich nach und wollte anschließend im Wiegetritt hochbeschleunigen, als plötzlich irgendetwas laut knackte und unter mir wegbrach, ich prallte mit dem Oberkörper auf den Lenker und kam ins straucheln konnte mich aber glücklicherweise abfangen, so dass ich nicht stürzte. Ich hielt an und sah nun das ganze Malheur: meine rechte Pedalachse war komplett aus dem Pedalkörper herausgebrochen!!!

FU……….K!! ich war vollkommen sprach- und gefühllos in diesem Moment –mir fehlten die Worte….ein solch verkorkster Saisonbeginn, dann der harte Weg zurück und dann DNF?!!

Wohl oder übel rollte ich nun mit Rückenwind einbeinig zurück in Richtung Hotel, irgendwann hatte ein Mexikaner Mitleid und nahme mich hinten auf sein Moped –mit geschultertem Rad ging mein Rennen also zu Ende.. DANKE Adrian, für den weltbesten Soziusplatz –er erzählte mir, dass er Lifeguard ist und nächstes Jahr seinen ersten 70.3 und auch den Ironman Cozumel 2012 machen will –als kleines Dankeschön schenkte ich ihm meine Radflaschen..

Erst zurück im Hotel brach es dann aus mir heraus, ich war nun tief traurig und hab auch einige Tränen vergossen, aber nach zwei tröstenden Packungen Schokokeksen und zwei Bier war ich wieder soweit gefestigt, dass ich ein Shuttle in die Stadt nahm und mir den Rest des Rennens ansah! Leider lief es auch für Christian dann hintenraus nicht mehr wirklich, er ist in Führung liegend bei Laufkilometer 30 „geplatzt“! -feel sorry for him!

Ich wäre nun nicht ich, wenn ich meinen Plan nicht weiter verfolgen würde und der eine oder andere Umweg hat mich ja bekanntlich auch noch nie davon abgebracht.

Wie also nun weiter? –zunächst Saisonpause mit Bewegung nach Lust und Laune (ein Narr, wer denkt die Saisonpause eines Triathleten wäre triathlonfrei…-selbstverständlich ist das nicht der Fall! ;-)

;-)))))

Im Anschluss geht es für mich am 2. Weihnachtsfeiertag mit Ute Mückel und Ihrem Team nach Fuerteventura ins Las Playitas um meine Saison 2012 einzuleuten.. denn mit zwei bereits gemeldeten Hawaii-Qualifiern geht es für mich 2012 in jedem Fall nach Hawaii.. JAWOHL!

Und hey, mit Cozumel hab ich nun ja auch noch eine Rechnung offen…

Zunächst wird es in den nächsten Tagen auf dieser Seite sicher etwas ruhiger als zuletzt, aber ich werde Euch weiter auf dem Laufenden halten –also keep click´n!

Und nochmals eine riesengroßes MERCI für´s mitfiebern und den zahlreichen mentalen Support via www!!!!!!!!!!!

Rennberichte | 26. November 2011


MD Bad Kissingen 2011

Aufgrund meiner langen Verletzungspause schien meine Wettkampfsaison ja bereits im Mai gelaufen, aber nachdem ich nun seit knapp 6 Wochen wieder laufen kann und meine Form auch besser war als ich in den Wochen nach der Verletzung jemals gedacht hätte, wollte ich diese Saison doch noch einen Wettkampf hier in Deutschland bestreiten -auch als Formtest für meinen Start auf Cozumel im November.

Patrick und ich hatten uns hier die Mitteldistanz beim Main Post Triathlon in Bad Kissingen ausgesucht, Schwimmen sollte im 50m Becken stattfinden, die Radstrecke ließ, da Bad Kissingen mitten in der Rhön liegt, einige Höhenmeter erwarten und auch die Laufstrecke sollte etwas wellig sein.

Ohne große Erwartungen und mit meinem Trainingslaufradsatz mit einem Leistungsmesssystem fuhren wir also nach Bad Kissingen, ich kam direkt aus meinem Trainingslager in Bayern und ohne große Taperingphase. Auch mein Trainer Patrick Eder reiste extra zur Betreuung und Unterstützung an!

Das Schwimmen war bei 23°C ohne Neo im Terrassenschwimmbad in Kissingen, die Einordnung der Starter auf den Bahnen erfolgte anhand Ihrer vorraussichtlichen Schwimmzeit -ich fand mich auf der schnellsten Bahn 1, gemeinsam mit den beiden Europacup-Athleten aus Postdam P.Krell und A.Zielke. Diese machten auch sofort mit dem Startschuss ernst und ich musste bereits nach 400m abreissen lassen -allerdings konnte ich schon im Wasser erkennen, dass auch nach mir eine größere Lücke reißt ;-)

Ich entstieg dem Becken nach soliden 27:11 min:sek auf Position 3 liegend. Der Wechsel war soweit in Ordnung und so stürzte ich mich das erste Mal den Hügel auf dem die Wechselzone lag hinunter auf die Radstrecke. Zunächst ging gefühlt erst mal nichts und die Beine waren sofort am ersten Anstieg blau… aber was heißt hier erster Anstieg?!? -die Radsrecke ging die ersten 5-6 Km stetig bergauf, dann ca. 4 Km wellig zum Wendepunkt und zurück zur Wechselzone -auf besagtem Hügel.. Am ersten Wendepunkt erkannte ich, dass auch die beiden Postdamer nur mit Wasser kochten und nicht wirklich weg kamen ;-) und ich sagte mir „hey, es soll ein Formtest sein.. -also alles was geht und schauen was hintenraus passiert..“ auf der langen Abfahrt in der ersten Runde verhakte sich aus einem mir unerfindlichen Grund, schließlich fahre ich das Rädchen exakt so seit tausenden Kilometern..?!, der Trittfrequenzmessmagnet in der Kette, so dass ich den größten Gang bergab nicht nutzen konnte ;-(

hier ein Bild am Anstieg zum zweiten Wendepunkt, bzw der Wechselzone:

Dank der übersichtlichen Strecke und der Ansagen von Patrick war mir klar, dass ich trotzdem auf die beiden Führenden aufholte. Im Anstig der dritten Runde sprang mir dann die Kette beim Schalten einmal ganz ab -ich musste kurz stoppen und Hand anlegen..zum Glück ging hierbei auch der Trittfrequenzmagnet verloren, so dass ich dann auch endlich wieder den dicksten Gang verwenden konnte.. und so konnte ich Ende der dritten Runde auf Platz 2 vorfahren!

Ich erreichte die Wechselzone mit ca. 40 Sekunden Rückstand auf Platz 1 mit dem schnellsten Radsplit des Tages und war gespannt, was meine Beine beim Laufen noch hergeben würden.

Ich startete die ersten 3 Kilometer in jeweils unter 3:30 (ok, es ging eben auch bergab), beim Einbiegen in den Kurpark, der in der prallen Sonne lag, erreichte ich dann allerdings auch gefühlte 44°C Körpertemperatur. Hier fand sich leider auch keine Verpflegungstelle, dies war allerdings auch so ziemlich das einzige Manko der Premierenveranstaltung in Kissingen! Beim Ereichen der Wechselzone nach den ersten 5 Kilometern hatte der Führende Philip Krell bereits 4 Minuten Vorsprung! aber ich sagte mir nach nur 6 Wochen Lauftraining ist das auch nicht erstaunlich, wollte mir aber unbedingt beweisen, dass es noch geht und versuchte das Tempo so hoch wie möglich zu halten -ich pendelte mich bei einem Tempo zwischen 4:25 und 4:35 ein und nutzte bei nunmehr ca. 32°C Außentemperatur jede Möglichkeit der Kühlung; trotzdem holte mich eingangs der 4 Runde Axel Zielke ein und ich fiel wieder auf Platz 3 zurück, nachdem er mich überholt hatte, konnte er gleich ein ca. 70-80m großes Loch reißen, aber dann auch nicht mehr.. Ich biss mich fest und bei Kilometer 17-18 konnte ich wieder aufschließen. Wir liefen ca. einen Kilometer gemeinsam, ich dachte mir in einem Zielsprint würde ich definitiv unterliegen, also versuchte ich bereits am Fuße des Hügels zur Wechselzone das Tempo zu verschärfen und alles auf eine Karte zu setzten..und siehe da, Axel konnte nicht folgen.. ich erreichte tatsächlich als zweiter das Ziel! wäre es allerdings nur 100m weiter gewesen, ich wäre vermutlich ins Koma gefallen ;-))

Ich bin überglücklich, denn 15 Wochen nach meiner Verletzung und der radiologischen Meinung, dass sportliches Laufen mit diesem Sprunggelenk wohl nicht mehr möglich sein würde, zeigte dieser Formtest nicht nur, dass mein Sprunggelenk vollkommen wieder hergestellt ist, sondern auch, dass meine Form bereits wieder mehr als passabel ist und Cozumel in 11 Wochen ruhig kommen kann ;-)))

Rennberichte | 15. September 2011


ITT Ferropolis 2010

Nach dem mentalen Auf und Ab in dieser Woche hatte ich mich dazu durchgerungen den Infekt auszublenden und heute beim ITT Ferropolis an den Start zu gehen. Als Taktik galt -angehen, als sei die Vorbereitung normal gelaufen und dann gucken was am Ende geht -oder eben nicht…

Raceday: bei bestem Wetter, nach den kalten Tagen fast zuu warm; am Nachmittag fiel die 27°-Marke! Das Wasser war aber noch immer sportlich frisch- Neopflicht. Um 11:00 startete das überschaubare Profifeld mit 8 Athleten inkl. einer Frau, dann 5 Minuten später durfte die erste Männerwelle inkl. mir hinterher. Schwimmen lief recht gut, wobei ich zwischendrin nicht wusste wo ich liege, dann überholte ich ein dreier Grüppchen recht weit außerhalb der Ideallinie, aber ich kann Gedränge im Wasser einfach nicht ab.. danach hatte ich plötzlich ein Kanu vor der Nase -da war mir klar meine Schwimmstärke ist besser als eh und jeh -Platz 1 nach dem Schwimmen.

Auf dem Rad lief es zunächst ganz gut, wobei ich dachte „gleich kommen die starken Radfahrer vorbei“ -nach der ersten halben Runde war ich angefixt -wenigstens noch als erster von der ersten Radrunde! der Puls war aber als Konsequenz 10-15 Schläge über dem Plan, egal! Am Wendepunkt sah ich eine noch immer recht große Lücke..“Hm, vielleicht geht auch noch Platz 1 nach der zweiten Radrunde?!“ es ging! in Runde zwei überholte ich die einzige Profi-Frau im Feld. Patrick rief mir bei der Wende vor der dritten und letzten Runde den Abstand auf den letzten Profimann zu: knappe 3 Minuten! ..so langsam machte ich mir Sorgen -ich überpacete konsequent, dabei wartete noch der Halbmarathon. Nach ca. der halben Runde überholte ich den vor mir liegenden Pro -was für eine Motivation! 10 Kilometer vor Schluss habe ich Tempo rausgenommen und die Trittfrequenz hochgenommen -Schadensbegrenzung, wenigstens noch Laktat rauskurbeln vorm Laufen, auch wenn ich dachte gleich von der sich hinter mir formierenden Gruppe überrollt zu werden… -aber es kam NIEMAND?! ich wechselte auf Position eins zum Laufen, allerdings mit einer kleinen Zwangspause beim Wechsel -ich hatte den Helm aufgemacht, bevor das Rad im Ständer hing…ein penibler Kampfrichter stand laut pfeifend vor mir und zwar so lange, bis der Helm wieder auf und geschlossen war (nicht nur die ganze Zeit stehend, sondern auch pfeifend!!) , dann wieder runter und Laufschuhe an -eine gefühlte Ewigkeit.

Ich hatte zwar in den letzten Monaten stark an meiner Laufschwäche gearbeitet und konnte meine Selbstwahrnehmung diesbezüglich auch ändern -früher war ich ein Triathlet mit Laufschwäche, aber mittlerweile sehe ich mich als ausgewogenen Triathleten mit Schwimmstärke; aber heute waren nach dem Wechsel die Gedanken wieder anders..-„gleich kommen die starken Läufer und Du wirst kassiert, wenigstens TOP 15 halten!“ Der Anfang des Laufens machte Angst, sofort krampften die Vastus mediales (medialer Anteil des Oberschenkelstreckers) -ich sah mich schon stehend am Streckenrand! aber ich dachte mir: „Du wirst nicht aufgeben, all die harten Trainingskilomter im Winter werden sich auszahlen -egal wie, ich laufe durch!“ Die Beine liefen sich ein, allerdings anfangs etwas langsamer als von mir gewünscht. Es war dann vor allem ein Kampf gegen die Hitze, auch einigen Pro´s mußten sich hier geschlagen geben (leider auch der hinter mir liegende). Bei jeder Verpflegungsstelle hieß es nun kurz anhalten und immer drei Becher Wasser, zwei über Kopf und Körper und einen trinken. Es waren vier Laufrunden mit direktem Gegenverkehr -gut zur Orientierung: ich konnte die Abstände soweit konstant halten, so dass es nach 4:23 hieß 5. Gesamtplatz, 1. Platz der Nicht-Profi´s(Altersklasseathleten), 1. meiner AK und Sachsen-Anhalt Meister! Ein wahnsinns Erfolg!!!!!! (Splits: 2000m Schwimmen 26min, 90km Rad 2:20Std, 21km Lauf 1:30Std)

Danke an Patrick und WESP für die offensichtlich super aufegehenden Trainingspläne und die top Betreuung, danke an Sponser für eine Wettkampfernährung ohne jegliche Bekömmlichkeitsprobleme und immer genug Kohlenhydrate und Danke an das Sensomotorikzentrum für einen erneut fußproblemfreien Lauf!

Rennberichte | 26. Juli 2010